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„Hummel, Schmetterling und Co“

 

Und hier einen Auszug aus dem Wettbewerbsmaterial: 

 

Eine alte Schwimmhalle, ein leeres Schwimmbecken und trotzdem 2 Stunden Spannung, Action und jede Menge Spaß. Unser Trainingsbesuch bei Bogenschützin Lisa Unruh
 
Unsere Lehrerinnen haben im Januar 2019 Kontakt zu Lisa Unruh aufgenommen – der derzeit erfolgreichsten und bekanntesten Bogenschützin Deutschlands. Viele werden sich an das spannende Olympiafinale 2016 erinnern, das Lisa nur knapp gegen Chang Hye-jin aus Korea verlor.
 
Im März haben wir alle dann Briefe an Lisa geschrieben, nachdem wir uns gemeinsam mit Frau Rose und Frau Hoth genauer mit dem Bogenschießsport, mit der Sportlerin Lisa Unruh und ihrem Werdegang beschäftigt hatten. Diese, zum Teil sehr persönlichen, Briefe haben Lisa total überrascht und sie hat sich sehr gefreut. Im April kam dann der Anruf und Lisa lud uns zu einem Training ein. Als wir das erfahren haben, war die Freude, aber auch die Aufregung groß.
 
Am 2. Mai war es dann endlich soweit, Lisa war gerade erst von einer Wettkampfreise aus Kolumbien wiedergekommen, trotzdem erwartete sie uns an diesem Tag pünktlich um 9 Uhr in der Trainingshalle der Bogenschützen. Aber was war das? Eine alte Schwimmhalle, ein leeres Schwimmbecken – waren wir hier überhaupt richtig?! 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Lisa begrüßte uns freundlich und klärte uns sogleich über diese ungewöhnliche Trainingsstätte auf: Diese alte Schwimmhalle wurde nicht mehr benötigt – Lisa hatte in dieser Halle selbst als Schwimmerin noch trainiert. Die Bogenschützen hatten keine eigene Trainingshalle und haben dieses Objekt einfach zu ihrem Trainingsdomizil umgebaut – Wahnsinn; wir stiegen hinab auf den ehemaligen Beckenboden, am ehemaligen Beckenrand hängen die Bögen und Trainingsausrüstungen der Sportler, an den ehemaligen Start- und Wendebereichen stehen jetzt die Zielscheiben der Bogenschützen.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Lisa und eine Trainerin des Berliner Olympiastützpunktes erwarteten uns unten im Becken. Unsere vielen Fragen hatte Frau Rose bereits vorab an Lisa geschickt, und so ging die flotte Fragestunde los. Auf alle Fragen wusste Lisa eine Antwort, was wir nicht verstanden hatten, erklärte sie uns geduldig.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Dann holte sie ihren Bogen – nichts mehr mit „Robin Hood Romantik“ – ein Hightech – Gerät stand da auf einmal hautnah vor uns. 4000€ kostet ein solcher Bogen. Und auch die Pfeile –
sehr leicht und aus Carbon gefertigt.
Durch unsere Vorbereitung wussten wir auch schon, dass Lisa ursprünglich als Schwimmerin begonnen hatte und als solche auf die Sportschule ging. Täglich trainiert sie 8 Stunden, mal in der Halle, mal im Freien, mal im Kraftraum, auch Ausdauereinheiten und Yoga stehen auf ihrem Plan.
 
Natürlich demonstrierte uns Lisa auch, wie das so geht mit dem Bogenschießen - und Treffen natürlich. Auf 30 Meter Distanz traf sie doch glatt eine 9, die Trainerin hat dies sofort gesehen.
 
 
 
 
Jetzt hieß es, selber schießen. Noch 2 Trainer kamen uns zu Hilfe und jetzt ging es auf die 5 – Meter Distanz. Mit tatkräftiger Unterstützung gelang es allen von uns, die Pfeile auf die Scheibe zu bringen. Dafür benötigt man schon ziemlich viel Kraft.
 
Nun holten die Trainer die Zielscheiben und weiter ging die Übungsstunde. Die Trainer und Lisa zeigten uns die richtige Handhabung, gaben uns Hinwiese und auch so manchen kleinen Trick und Kniff. Zum Abschluss haben wir noch ein richtiges Ausscheidungsturnier durchgeführt – unsere Siegerin war Lea.
 
 
 
Ruck – Zuck war diese Trainingseinheit vorbei. Lisa hatte noch für jeden Autogrammkarten vorbereitet und als absolutes Highlight überreichte sie uns ein handsigniertes Nationalmannschaftstrikot.
 
Liebe Lisa Unruh – wir bedanken uns ganz herzlich bei dir für diese tolle Trainingseinheit und dass du dir, trotz deines vollen Terminkalenders, so viel Zeit für uns genommen hast.
 
 
Die Klassen 5a und 5b der Carl-von-Linné-Schule
Am 15.03.2019 war es soweit: unser NaWi - Projekttag konnte starten.
Wir waren auf 6 Stationen zum Thema „Schwimmen – Sinken – Schweben“ eingestellt, bevor es zum Abschlussexperiment in die Schwimmhalle gehen sollte.
 
   
 
Damit man einen solch „schweren“ Tag auch gut meistern kann – beginnt man diesen natürlich mit einem guten Frühstück. Jeder brachte von zu Hause sein Lieblingsobst oder  -gemüse mit und das tolle Frühstücksbüfett war (fast) fertig.
 
Jetzt hieß es, fleißig experimentieren. Ob beim Bau des Nagelbootes, beim schwebenden Strohhalm, beim verflixten Tischtennisball, 
 
 
beim Bau der Titanic aus Knete 
 
(Das gelb -orangene Boot ist noch mit 58 Büroklammern geschwommen!)
 
oder der schwimmenden Kartoffel - alle Experimente waren spannendend und mit gegenseitiger Hilfe haben wir auch alle Experimente geschaft.
 
 
 
Um 11 Uhr ging es zu weiteren Experimenten in die Schwimmhalle. Noch einmal herzlichen Dank an unsere Trainer Markus und Tobias, die uns bei diesem Teil der Experimente tatkräftig unterstützten.
 
 
 
Ausgerüstet mit unseren Flaschen hieß es: ab ins Wasser. Wir sollten unsere Flaschen so präparieren, dass sie „schwimmen“ – „schweben“ – und „sinken“.
 
 
 
Die Flaschen zum „Schweben“ zu bringen, war eine ganz schön knifflige Angelegenheit. Aber inzwischen wussten wir ja schon eine Menge über den „Auftrieb“, und so gelang uns auch dieser schwierige Part.
 
  
 
Das letzte Experiment betraf uns selbst. Jetzt sollten wir an uns den „Auftrieb“ testen und unseren Körper im Wasser so verändern, dass wir „schwimmen“ – „schweben“ und - „sinken“ konnten. Fische haben es da einfach mit ihrer Schwimmblase – wir mussten das mit geschickter Atmung auch versuchen. Natürlich hat es geklappt.
So ging unser Projekttag sehr feucht – aber lustig zu Ende.
 
 
Wir wünschen uns öfter NaWi – Unterricht in der Schwimmhalle.
Klassen 5a und 5b
 
In der Woche vom 26. – 30.11.2018 hieß es wieder: „Handball in die Schulen“. Der HVB veranstaltete traditionell seinen Grundschulaktionstag.
Die Klassen 5a und 5b kennen und lieben diese Veranstaltung. Schon zweimal haben sie voller Spaß teilgenommen und ihr Handballabzeichen erwerben können.
 
 
Toll dass, erstmals in diesem Schuljahr, auch weitere Klassen den Weg zu dieser Veranstaltung gefunden haben.
Gut vorbereitet durch unsere Sportlehrer starteten am 26.11.2018 die Klassen des 2. und 3. Jahrgangs der Schuleingangsphase und am 30.11.2018 die 3. Klassen und die Klassen 5a+5b beim Aktionstag.
 
Wie immer wurden wir sehr nett von den Mitarbeitern des HVB empfangen. Auch die Stationsleiter – alles Jugendspieler aus dem Berliner Handball – staunten nicht schlecht, wie gut wir auf die einzelnen Übungen vorbereitet waren.
 
  
Wir wagten uns diesmal sogar an die Dribbel – Staffel, und unsere Zeiten konnten sich sehen lassen.
 
  
Stolz auf das erreichte Handballabzeichen fuhren wir in die Schule zurück.
Wir hoffen dass sich, bestärkt durch unsere Erlebnisse, im nächsten Jahr noch mehr Klassen an dieser Veranstaltung beteiligen werden.
Wir – werden es wieder tun!
 
 
 
(Doreen Hoth)
Am 18.12.2018 war es endlich soweit; wir durften jetzt auch ein Spiel der Eisbären Berlin live in der Mercedes – Benz – Arena verfolgen.
 
 
Unsere Eltern waren schon länger durch unsere Lehrerinnen eingeweiht und die Vorbereitungen auf diesen Tag liefen – unbemerkt von uns – im Hintergrund. Ein Sponsor hatte uns alle für diesen Tag zum Spiel eingeladen. Herzlichen Dank noch einmal dafür an Ernst und Alex.
Zu unserer aller Überraschung wurden wir am Eingang von Frau Schwarz von den Eisbären empfangen und alle mit einem Fan – Schal ausgestattet. Das war eine Freude. Frau Schwarz begleitete uns zu unseren Plätzen und betreute uns auch während und nach dem Spiel ganz liebevoll.
 
 
Dann kam unser Moment – wir hatten fleißig die Hymne der Eisbären gelernt und sangen voller Inbrunst mit. Die Eröffnungszeremonie war der Hammer.
 
Gespannt verfolgten wir das Spiel gegen die Thomas Sabo Ice Tigers aus Nürnberg. Leider verloren die Eisbären das Spiel 2:5.
In der 1. Drittelpause wurden wir sogar als Gäste vom Hallensprecher angesagt – echt cool.
 
  
Die Fans haben die Mannschaft lautstark angefeuert, aber auch ganz schön auf die Schiedsrichter geschimpft – naja, wir haben viele Schimpfwörter vergessen oder taten zumindest so.
 
Nach dem Spiel wurden wir noch von unseren Sponsoren zur Straßenbahn begleitet.
Müde, aber noch ganz schön aufgedreht erreichten wir die Schule.
 
 
Vor dem Zubettgehen haben wir uns noch an einem spontanen Nachtmahl auf dem Flur gestärkt – ein super Abend und ein tolles Erlebnis gingen leider viel zu schnell zu Ende.
 
 
Auch Ernst, Alex und Caro hat der Abend sehr gefallen – sie freuen sich auf eine ähnlich schöne Weihnachtsfeier mit uns im nächsten Jahr – vielleicht bei den Füchsen oder bei Alba – wir lassen uns überraschen.
 
Die Klassen 5a und 5b mit Frau Rose, Frau Hoth, Frau Stachly, Frau Schreiber und Frau Susseth

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