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Am 15.03.2019 war es soweit: unser NaWi - Projekttag konnte starten.
Wir waren auf 6 Stationen zum Thema „Schwimmen – Sinken – Schweben“ eingestellt, bevor es zum Abschlussexperiment in die Schwimmhalle gehen sollte.
 
   
 
Damit man einen solch „schweren“ Tag auch gut meistern kann – beginnt man diesen natürlich mit einem guten Frühstück. Jeder brachte von zu Hause sein Lieblingsobst oder  -gemüse mit und das tolle Frühstücksbüfett war (fast) fertig.
 
Jetzt hieß es, fleißig experimentieren. Ob beim Bau des Nagelbootes, beim schwebenden Strohhalm, beim verflixten Tischtennisball, 
 
 
beim Bau der Titanic aus Knete 
 
(Das gelb -orangene Boot ist noch mit 58 Büroklammern geschwommen!)
 
oder der schwimmenden Kartoffel - alle Experimente waren spannendend und mit gegenseitiger Hilfe haben wir auch alle Experimente geschaft.
 
 
 
Um 11 Uhr ging es zu weiteren Experimenten in die Schwimmhalle. Noch einmal herzlichen Dank an unsere Trainer Markus und Tobias, die uns bei diesem Teil der Experimente tatkräftig unterstützten.
 
 
 
Ausgerüstet mit unseren Flaschen hieß es: ab ins Wasser. Wir sollten unsere Flaschen so präparieren, dass sie „schwimmen“ – „schweben“ – und „sinken“.
 
 
 
Die Flaschen zum „Schweben“ zu bringen, war eine ganz schön knifflige Angelegenheit. Aber inzwischen wussten wir ja schon eine Menge über den „Auftrieb“, und so gelang uns auch dieser schwierige Part.
 
  
 
Das letzte Experiment betraf uns selbst. Jetzt sollten wir an uns den „Auftrieb“ testen und unseren Körper im Wasser so verändern, dass wir „schwimmen“ – „schweben“ und - „sinken“ konnten. Fische haben es da einfach mit ihrer Schwimmblase – wir mussten das mit geschickter Atmung auch versuchen. Natürlich hat es geklappt.
So ging unser Projekttag sehr feucht – aber lustig zu Ende.
 
 
Wir wünschen uns öfter NaWi – Unterricht in der Schwimmhalle.
Klassen 5a und 5b

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