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Informationen der Senatsverwaltung für Bildung
 
Liebe Eltern,
die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie hat auf ihren Internetseiten Informationsschreiben und Infografiken veröffentlicht. Wir haben für Sie hier die wesentlichen Informationen
zusammengefasst.
 
  • Umgang mit Atemwegsinfekten
Sie werden gebeten, sich an nachfolgender Infografik zu orientieren, um die Krankheitssymptome Ihres Kindes richtig einzuordnen und um zu entscheiden, ob Ihr Kind die Schule besuchen
kann.
 
 
Der Grafik können Sie entnehmen, dass Ihr Kind die Schule nicht besuchen darf, wenn bei ihm Anzeichen für eine akute Atemwegsinfektion bestehen.
 
Bei Wiederaufnahme Ihres Kindes in die Schule nach einer Atemwegsinfektion ist es wichtig, dass Ihr Kind anhaltend fieberfrei ist. Ein ärztliches Attest ist nicht erforderlich. Sie möchten jedoch bitte eine Bestätigung abgeben, dass Ihr Kind seit 24 bzw. 48 Stunden symptomfrei ist. Ein Muster dafür finden Sie auf den Seiten der Senatsverwaltung und auf unserer Homepage.
 
Alle wichtigen Infografiken (z.B. Informationswege bei Corona-Fällen) finden Sie unter
 
  • Umgang mit Verstößen gegen die Pflicht zum Tragen einer MundNasenBedeckung
Wie Sie wissen, gilt die Pflicht zum Tragen einer MundNasenBedeckung gem. § 4 Absatz 1 Nummer 9 der InfektionsschutzVO in geschlossenen Räumen des Schulgebäudes (mit Ausnahme von Unterricht).
 
Sollten Schülerinnen und Schülern gegen die Pflicht verstoßen, ist es unsere gemeinsame Aufgabe, zuvorderst pädagogisch zu handeln. So wird selbstverständlich das einmalige Vergessen
der MundNasenBedeckung keine Konsequenzen nach sich ziehen.
 
Ist jedoch ein Verhaltensmuster oder gar eine gänzlich ablehnende Haltung zum Tragen der MundNasenBedeckung erkennbar, sind wir verpflichtet Maßnahmen zu ergreifen, um die Gesundheit von anderen Schülerinnen und Schülern, Lehrkräften, Erziehenden und sonstigem schulischen Personal zu schützen. Dafür kommen folgende Maßnahmen in Betracht:
 
a) Zutrittsverbot
 
Sollten sich Schülerinnen und Schüler bereits beim bzw. unmittelbar vor Betreten der Schule auch nach einer entsprechenden Aufforderung weigern, eine MundNasenBedeckung aufzusetzen, ist der Zutritt zum Schulgebäude in Wahrnehmung des Hausrechts zu untersagen. In der praktischen Umsetzung bedeutet dies, dass Schülerinnen und Schüler, die sich ohne MundNasenBedeckung im Schulgebäude aufhalten, aufgefordert werden müssen, eine solche aufzusetzen oder das Schulgebäude zu verlassen. Sie müssen das Gelände nur dann nicht verlassen, wenn die Schülerin oder der Schüler sich unverzüglich zu einem Raum begibt, um dort eine MundNasenBedeckung ausgehändigt zu bekommen.
 
Wurde ein Zutrittsverbot erteilt, müssen wir die jeweiligen Erziehungsberechtigten informieren.
 
Bei jüngeren Schülerinnen und Schülern, für die aufgrund ihres Alters und ihrer Reife eine besondere Aufsichtspflicht besteht, müssen wir die Erziehungsberechtigten auffordern, ihr Kind
aus der Schule abzuholen.
 
b) Erziehungs und Ordnungsmaßnahmen
 
Sollten Schülerinnen und Schüler sich weigern, im Schulgebäude der Pflicht zum Tragen einer MundNasenBedeckung nachzukommen, kommen auch Erziehungs und Ordnungsmaßnahmen im Sinne der §§ 62 und 63 SchulG in Betracht. Unter Beachtung des Verhältnismäßigkeitsgrundsatzes sind grundsätzlich sind alle Maßnahmen möglich.
 
Bei Schülerinnen und Schülern, deren Ablehnung der Maske vorsätzlich und wiederholt erfolgt und als bewusstes Mittel zur Störung des Schulfriedens eingesetzt wird, erfolgt die Verhängung einer Ordnungsmaßnahme.
 
c) Einleitung eines Verfahrens der Ordnungswidrigkeiten
 
Neben dem Erlass von Erziehungs und Ordnungsmaßnahmen können Sie die Einleitung eines Verfahrens nach dem Gesetz über die Ordnungswidrigkeiten (OWiG) anstreben, welches den
Erlass eines Bußgeldes zum Ziel hat. Verstöße gegen die Pflicht zum Tragen einer MundNasenBedeckung können als ordnungswidriges Verhalten gem. § 11 Absatz 3 Nummer 5 InfektionsschutzVO i.V.m. § 73 Absatz 1 a Nummer 24 InfektSchG sanktioniert werden.
 
Wir wünschen uns sehr, in Zukunft keine der oben genannten Maßnahmen ergreifen zu müssen.
 
Durch einheitliches Handeln wird uns dies sicher gemeinsam gelingen.
 
 
Mit freundlichen Grüßen
 
Kerstin Kast-Rützel
Schulleiterin
 
 
 
Alle Dokumente und Abbildungen finden Sie auch hier:
 
 
 
 
 
 

Anbei finden Sie die neuesten Informationen im Elternbrief:

 

Elternbrief PDF

 

Liebe Eltern,
 
in der Anlage finden Sie die Bücherliste für das kommende Schuljahr 2020 / 21.
Bitte beachten Sie, dass es für jeden Jahrgang zwei unterschiedliche Listen abhängig vom Förderschwerpunkt gibt.
Sie können die Lehrbücher und Arbeitshefte in jeder Buchhandlung (z.B. Thalia) bestellen.
Entsprechend dem Schulgesetz § 50 Absatz 2 beträgt der Höchstbetrag des Eigenanteils 100 € in den Klassen 7 bis 10.
Alle weiteren benötigten Lernmittel werden Ihrem Kind von der Schule leihweise zur Verfügung gestellt. 
 
 
Von dieser Zuzahlung befreit sind Kinder und Jugendliche aus Familien, die:
Arbeitslosengeld II,
Sozialgeld,
Sozialhilfe,
Kinderzuschlag,
Wohngeld,
Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz bekommen oder
sich in Vollzeitpflege oder Heimunterbringung befinden.
 
Sollte dies für Sie zutreffen, legen Sie bitte dem Klassenlehrer / der Klassenlehrerin
am 1.Schultag des neuen Schuljahres (10.08.2020) einen entsprechenden Nachweis vor.
 
 
Wir würden uns sehr freuen, wenn sie die nicht mehr benötigten Bücher Ihres Kindes
der Schule für den Einsatz im folgenden Schuljahr spenden würden.
 
 
Sollten Sie Fragen haben, wenden Sie sich an das Sekretariat oder nehmen Sie Rücksprache mit dem Klassenlehrer / der Klassenlehrerin Ihres Kindes.
 
 
 
 
 

Sehr geehrte Eltern,

entsprechend der Rahmenvorgaben der Senatsverwaltung für Bildung haben wir für die weitere Öffnung unserer Schule ein Organisationsmodell geplant und festgelegt.

Ab Montag, den 18.05.2020 bis zum Schuljahresende erteilen wir Präsenzunterricht nach Blockmodell (A- und B-Woche). Das bedeutet, dass in der A-Woche die Schüler*innen der ungeraden Jahrgänge in der Schule unterrichtet werden und in der B-Woche zu Hause lernen. Die Schüler*innen der geraden Jahrgänge sowie der Berufsschule (IBA/ BQL) erhalten Präsenzunterricht in der B-Woche und lernen in der A-Woche zu Hause.

Präsenzunterricht A-Woche:

Klassen:

S 11/ S 13/ S 21/ S 23/ S 31/ S 33

3a/ 3b/ 3c/ 3d

5b/ 5c/ 5d/ 5e

7a/ 7b/ 7c/ 7d/ 7e

9a/ 9b/ 9c/ 9d/ 9e

 

Wochen:

18.05.2020 bis 20.05.2020 (unterrichtsfreier Tag am 22.05.2020)

02.06.2020 bis 05.06.2020 (Pfingstmontag am 01.06.2020)

15.06.2020 bis 19.06.2020

 

Präsenzunterricht B-Woche:

Klassen:

S 12/ S 14/ S 22/ S 32/ S 34

4 a/ 4bb/ 4 c/ 4 d

6 a/ 6 b/ 6 c/ 6 d 8 a/

8 b/ 8 c/ 8 d/ 8 e

10 a/ 10 b/ 10 c

IBA/ BQL 2

 

Wochen:

25.05.2020 bis 29.05.2020

08.06.2020 bis 12.06.2020

22.06.2020 bis 24.06.2020 (Sommerferien ab 25.06.2020)

 

 

Wir haben verschiedene Varianten auf ihre Machbarkeit geprüft und sind zu dem Ergebnis gekommen, dass dieses Modell aktuell das einzige ist, welches für unsere Schule umgesetzt werden kann. Wir können dadurch gewährleisten, dass

  • die Klassen personell abgesichert sind
  • genügend Räume zur Verfügung stehen
  • der Anteil an Präsenztagen in den A- und B-Wochen jeweils relativ gleich ist (12 bzw. 13 Tage).

Die Stundenpläne zum Präsenzunterricht werden gegenwärtig ausgearbeitet. Entsprechende Informationen (welche Fächer werden erteilt) erhalten Sie ab Anfang der kommenden Woche über die zuständigen Klassenleiter*innen.

Zeitliche Regelungen:

  • Öffnung der Schule    8:30 Uhr (für Schüler*innen, die nicht mit dem Schulbus befördert werden)
  • Unterrichtsbeginn       8:40 Uhr
  • Unterrichtsende        12:45 Uhr

Für die Schüler*innen der SAPH/ Grundschule ist eine Unterrichtsstunde geplant zur Einnahme des Mittagessens. Für Schüler*innen des Bereichs der Sekundarschule werden dafür individuell Zeiten nach Unterrichtsschluss eingeräumt.

 

Besonderheiten bei der Schülerbeförderung:

Gestern Nachmittag (13.05.2020) fand eine gemeinsame Sitzung der Lichtenberger Sonderschulleiter*innen mit Vertreter*innen der Firma BerlinMobil, des Bezirksamtes Lichtenberg sowie der zuständigen Schulaufsicht statt. Hier wurden wir mit der Nachricht überrascht, dass eine Beförderung für unsere Schüler*innen zu den erforderlichen Zeiten ab dem 18.05.2020 durch BerlinMobil nicht organisiert werden kann. Nach langer Diskussion wurde für unsere Schule Folgendes festgelegt:

  • In der Woche vom 18.05.2020 bis zum 20.05.2020 wird nur die Beförderung morgens zur Schule gewährleistet.
  • Die Busse kommen morgens im Zeitfenster von 8:00 Uhr bis 8:30 Uhr bei der Schule an. Wir gewährleisten die Aufsicht der Kinder in den Klassenräumen bis Unterrichtsbeginn.
  • Ab dem 25.05.2020 kann von BerlinMobil auch die Rückfahrt gewährleistet werden. Diese erfolgt um 13:00 Uhr ab Schule nach Hause.

BerlinMobil plant gerade die Touren und wird sich mit Ihnen in Verbindung setzen, wenn die Abholzeiten feststehen. Wir haben wieder alle Schüler*innen, die an der Schülerbeförderung teilnehmen, beim Bezirksamt gemeldet mit dem dazugehörigen Blockmodell (A/B-Woche). Bitte informieren sie BerlinMobil, wenn ihr Kind nicht die Schule besuchen wird.

Folgende Informationen haben wir bereits in unserem Elternbrief vom 30.04.2020 veröffentlicht. Die Regelungen behalten weiter ihre Gültigkeit, daher fassen wir sie hier noch einmal zusammen:

  • Wir haben alle Vorbereitungen getroffen, um zum Schutz Ihrer Kinder und der sich im Einsatz befindlichen pädagogischen Mitarbeiter*innen die erforderlichen Vorschriften umsetzen zu können.

 

  • Als wichtigste Maßnahme gilt die Einhaltung der Abstandsregelung von mindestens 1,5 m Abstand. Hierfür wurden zur Wegeführung verschiedeneMarkierungen im Haus angebracht, die Klassenräume entsprechend eingerichtet u.v.m. Ebenso sind Hygienemaßnahmen (regelmäßiges Händewaschen) umzusetzen und es muss verstärkt gereinigt werden. Seife und Papierhandtücher sind ausreichend vorhanden.

 

  • Die verstärkte Reinigung ist in unserer Schule durch den zusätzlichen Einsatz von Personal unserer Reinigungsfirma sichergestellt. Die genutzten Räume, Tische, Handläufe u.v.m. werden im Verlauf des Tages regelmäßig gereinigt. Eine Desinfektion erfolgt zusätzlich nach Bedarf.

 

  • Die Schuleingangstüren bleiben weiterhin geschlossen, um zu verhindern, dass sich externe Personen im Gebäude aufhalten. Besuche müssen auf ein Minimum beschränkt werden, daher bitten wir Sie, die Schule nur in dringenden Fällen und nach vorheriger telefonischer Absprache aufzusuchen.

Zu den erforderlichen Hygienemaßnahmen wird Ihr Kind eingehend belehrt. Hierzu bitten wir Sie, vorab die Regeln (siehe Anlage) mit Ihrem Kind ausführlich zu besprechen und darauf hinzuweisen, dass diese unbedingt einzuhalten sind.

 

Wir sind laut der Eindämmungsmaßnahmenverordnung angehalten und verpflichtet, die Schutzvorschriften zur Hygiene für Schüler*innen und Schulpersonal, die Vorgaben der Arbeitsschutzbehörde und die Empfehlungen des Robert Koch-Instituts zum Infektionsschutz zu berücksichtigen. Wie oben aufgeführt, wird dabei als wichtigste Maßnahme die Einhaltung der Abstandsregelung von mindestens 1,5 Metern Abstand hervorgehoben. Kann diese Regelung bei Kindern und Jugendlichen, die durchgängig auf personelle Unterstützung angewiesen sind, nicht eingehalten werden, ist die Beschulung nur überden Einsatz persönlicher Schutzausrüstung auf Seiten des unmittelbar mit den betroffenen Schüler*innen in Kontakt kommenden Personals möglich. Nur so können wir den Schutz Ihrer Kinder gewährleisten. Aktuell verfügen wir noch nicht über die erforderliche Schutzausrüstung. In den vergangenen Wochen haben wir mehrfach an verschiedenen verantwortlichen Stellen auf die besondere Problematik aufmerksam gemacht und Unterstützung eingefordert, da wir den betroffenen Kindern und Jugendlichen unbedingt die Teilnahme am Präsenzunterricht ermöglichen wollen. Bis heute liegen keine Antworten vor, Schutzausrüstung wurde nicht zur Verfügung gestellt. Sobald die erforderlichen Rahmenbedingungen geschaffen wurden, werden wir diejenigen Eltern und Schüler*innen, die von der Problematik betroffen sind, umgehend informieren. .....................................................................................................................

 

In den vergangenen Wochen musste alles kurzfristig erfolgen:

  • wir haben über Pressemitteilungen bzw. Informationen über öffentliche Medien kurzfristig von Plänen zur Schulöffnung erfahren
  • danach folgten Schreiben der Senatsverwaltung für Bildung mit Vorgaben für uns zur Umsetzung
  • im Vorfeld haben wir mögliche Szenarien durchgespielt und so gut es ging Vorbereitungen getroffen
  • nach Eingang der Schreiben der Senatsverwaltung musste durch uns kurzfristig die Anpassung an die konkreten Vorgaben erfolgen
  • erst dann, also sehr kurzfristig, konnten wir Sie über die weiteren Schritte informieren.

Dabei war und ist es uns stets wichtig, Sie mit gesicherten Informationen zu versorgen und Spekulationen zu vermeiden, da ansonsten vermehrt Unsicherheiten entstehen.

Durch dieses Verfahren konnte keine umfassende partizipierende Beteiligung der gesamten Schulgemeinschaft erfolgen. Für die Zukunft, insbesondere mit Blick auf die Planungen für das kommende Schuljahr hoffen wir hier auf schnellstmögliche Änderung.

 

Anlage: Corona Belehrung für SchülerInnen

 

Vielen Dank.

Mit freundlichen Grüßen

Kerstin Kast-Rützel

Schulleiterin

Förderer

Preise