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bdswiss erfahrung

 
In der Woche vom 26. – 30.11.2018 hieß es wieder: „Handball in die Schulen“. Der HVB veranstaltete traditionell seinen Grundschulaktionstag.
Die Klassen 5a und 5b kennen und lieben diese Veranstaltung. Schon zweimal haben sie voller Spaß teilgenommen und ihr Handballabzeichen erwerben können.
 
 
Toll dass, erstmals in diesem Schuljahr, auch weitere Klassen den Weg zu dieser Veranstaltung gefunden haben.
Gut vorbereitet durch unsere Sportlehrer starteten am 26.11.2018 die Klassen des 2. und 3. Jahrgangs der Schuleingangsphase und am 30.11.2018 die 3. Klassen und die Klassen 5a+5b beim Aktionstag.
 
Wie immer wurden wir sehr nett von den Mitarbeitern des HVB empfangen. Auch die Stationsleiter – alles Jugendspieler aus dem Berliner Handball – staunten nicht schlecht, wie gut wir auf die einzelnen Übungen vorbereitet waren.
 
  
Wir wagten uns diesmal sogar an die Dribbel – Staffel, und unsere Zeiten konnten sich sehen lassen.
 
  
Stolz auf das erreichte Handballabzeichen fuhren wir in die Schule zurück.
Wir hoffen dass sich, bestärkt durch unsere Erlebnisse, im nächsten Jahr noch mehr Klassen an dieser Veranstaltung beteiligen werden.
Wir – werden es wieder tun!
 
 
 
(Doreen Hoth)
Am 18.12.2018 war es endlich soweit; wir durften jetzt auch ein Spiel der Eisbären Berlin live in der Mercedes – Benz – Arena verfolgen.
 
 
Unsere Eltern waren schon länger durch unsere Lehrerinnen eingeweiht und die Vorbereitungen auf diesen Tag liefen – unbemerkt von uns – im Hintergrund. Ein Sponsor hatte uns alle für diesen Tag zum Spiel eingeladen. Herzlichen Dank noch einmal dafür an Ernst und Alex.
Zu unserer aller Überraschung wurden wir am Eingang von Frau Schwarz von den Eisbären empfangen und alle mit einem Fan – Schal ausgestattet. Das war eine Freude. Frau Schwarz begleitete uns zu unseren Plätzen und betreute uns auch während und nach dem Spiel ganz liebevoll.
 
 
Dann kam unser Moment – wir hatten fleißig die Hymne der Eisbären gelernt und sangen voller Inbrunst mit. Die Eröffnungszeremonie war der Hammer.
 
Gespannt verfolgten wir das Spiel gegen die Thomas Sabo Ice Tigers aus Nürnberg. Leider verloren die Eisbären das Spiel 2:5.
In der 1. Drittelpause wurden wir sogar als Gäste vom Hallensprecher angesagt – echt cool.
 
  
Die Fans haben die Mannschaft lautstark angefeuert, aber auch ganz schön auf die Schiedsrichter geschimpft – naja, wir haben viele Schimpfwörter vergessen oder taten zumindest so.
 
Nach dem Spiel wurden wir noch von unseren Sponsoren zur Straßenbahn begleitet.
Müde, aber noch ganz schön aufgedreht erreichten wir die Schule.
 
 
Vor dem Zubettgehen haben wir uns noch an einem spontanen Nachtmahl auf dem Flur gestärkt – ein super Abend und ein tolles Erlebnis gingen leider viel zu schnell zu Ende.
 
 
Auch Ernst, Alex und Caro hat der Abend sehr gefallen – sie freuen sich auf eine ähnlich schöne Weihnachtsfeier mit uns im nächsten Jahr – vielleicht bei den Füchsen oder bei Alba – wir lassen uns überraschen.
 
Die Klassen 5a und 5b mit Frau Rose, Frau Hoth, Frau Stachly, Frau Schreiber und Frau Susseth
Am 11. Oktober 2018 besuchten wir, die Schülerinnen und Schüler der Klassen 5a und 5b, die Eisbären in ihrer Trainingshalle im „Welli“.
Marco, der Trainer der Bambini, erwartete uns schon. Neugierig sahen wir zunächst beim Training der Eisbären zu und hatten Probleme, den Puck mit den Augen zu verfolgen.
Was für ein schneller Sport! Und wie geschickt sich die Spieler auf den Kufen bewegten!
Wir konnten nur staunen!

Nach etwa einer Stunde wurde es besonders aufregend. Die Spieler begannen, das Eis zu verlassen und das war unser Moment. Wir liefen zu ihnen und baten um Autogramme.
Und tatsächlich nahmen sich alle Spieler für uns Zeit und unterschrieben unsere Autogrammkarten. Sogar der Trainer unterhielt sich noch kurz mit uns.



Schweißtriefend gingen sie dann in ihre Kabine. Natürlich hatten wir nun viele Fragen. Marco nahm uns mit in die Kabine seiner Bambini und erklärte und beantwortete uns alles, was wir wissen wollten.
Wir durften auch einen Eishockeyschläger und einen Puck ausprobieren. Unglaublich, was ein Eishockeyspieler so alles anziehen muss, damit er wirklich geschützt ist.



Nachdem alle unsere Fragen beantwortet waren, bedankten wir uns ganz herzlich bei Marco und gingen stolz und glücklich zurück zur Schule.
Was für ein tolles Erlebnis!

Jetzt freuen wir uns schon ganz doll auf den Besuch in der Mercedes – Benz – Arena, um ein Spiel der Eisbären zu verfolgen. Im Dezember oder Januar ist es endlich soweit. Unsere Lehrerinnen haben einen Sponsor gefunden, der uns zu diesem Spiel einlädt.

Unser Projekt startete am 22.03.2018 mit einem Kennenlerntag der 3 KünstlerInnen, Christina Wüstenhagen, Wiebke Köplin und Johannes Welz, sowie den SchülerInnen der Klasse 5a.

Mit der Phantasie der Kinder wurde eine Forscherreise zu verschiedenen Planeten unternommen, auf denen man unterschiedliche Geräusche und Bewegungen macht und unbekannte Sprachen spricht. Leitthema des Projektes sind Ängste und die Auseinandersetzung mit ihnen.

Johannes, Wiebke und Tina fanden ganz schnell Zugang zu den Kindern und schafften es, sie schnell zu begeistern.

Nach Ostern trafen wir uns einmal wöchentlich für 2 Unterrichtsstunden, um anhand von erdachten Geschichten, Figuren zu entwickeln, diese auf unterschiedlichste Weise darzustellen und ihnen Leben einzuhauchen.

Die SchülerInnen freuten sich auf die Stunden, weil sie kreativ tätig werden und sich ausprobieren konnten. Besonders viel Spaß hatten sie am Kennenlernen der Beatbox Anfangsgrundlagen und an den dazugehörigen technischen Hilfsmitteln.

Höhepunkt des Schuljahres war die Projektwoche im Sommer, die ein voller Erfolg war.

Dank des großen Engagements, der Begeisterungsfähigkeit und der super ideenreichen Vorbereitung von Tina, Wiebke und Johannes wurde die Woche für die Kinder zu einem riesigen Erlebnis. Anhand der im Vorfeld gesammelten Ideen wurde jeden Tag eine Geschichte der Kinder auf unterschiedlichste Weise spielerisch umgesetzt. Dabei mussten die SchülerInnen sich selbst auch viele Gedanken machen und nach Lösungen suchen. Ein besonderes Highlight war die Suchaktion nach einer Person, die in einer der Geschichten entführt wurde. Es war so toll, dass alle das Gefühl hatten, wirklich Teil der Story zu sein. Mit Hilfe von Koordinaten wurde ein Ort, in dem Fall das Schloss (Theater) in der Parkaue lokalisiert. Dort begeisterte Tina verkleidet mit einer gelungenen Einlage. Nachdem noch scheinbar einige merkwürdige Dinge passierten, wurde es einigen Kindern dann doch etwas mulmig. Schließlich wurde die entführte Karla gefunden, nachdem, wie in der Geschichte beschrieben, eine Freundinnen-Such-App zum Einsatz kam. Karla - Johannes mit blonder Perücke- saß oben im Baum, festgebunden an einem Seil! Die Kinder mussten noch 3 Aufgaben lösen, die wiederum mit Bewegung und Teamgeist zu tun hatten und konnten „Karla“ schließlich befreien und beim Abseilen helfen. Am Ende gab es noch ein Eis, genau wie in der Geschichte!

 

Jeder Tag brachte neue spannende Erlebnisse mit sich, der Parcours auf dem Hof sorgte ebenfalls bei allen für Begeisterung. Wie ein roter Faden zogen sich die Figuren und Geschichten durch alle Aktivitäten.  Es wurde viel gelacht und die Freude der Kinder zu sehen war das Schönste.

Besonders in dieser Projektwoche merkte man, wie die Klasse zusammenwuchs.

Aber nicht nur die Kinder, auch wir Erwachsenen hatten richtig viel Spaß und freuen uns auf die 6.Klasse, wo unser Projekt weitergeführt wird.

Ein riesiges Dankeschön an alle, die uns dieses Projekt ermöglichen.

Im Namen aller Beteiligten gilt ein ganz besonderer Dank Tina, Wiebke und Johannes von der Tanztangente, die sich so wahnsinnig intensiv einbringen und natürlich Maja Lena Pastor von den “Kulturagenten für kreative Schulen“.

 

 

Jacqueline Adam

Der Zoobesuch am 19.7.2016

 

Einen Tag vor den Zeugnissen hatten die Kinder der Theatergruppe einen wunderschönen Tag im Zoo.

Moritz, Frau Neumann und eine weitere Begleiterin empfingen die Kinder und die Begleitpersonen am Eingang des Zoos und dann ging es los. Bei strahlendem Sonnenschein hatten die Kinder, aber auch Moritz und alle anderen Erwachsenen viel Spaß.

Die Kinder bekamen Eis spendiert und zur Erinnerung an das Stück „Max“ ein kleines Nilpferd als Anhänger geschenkt.

Es gab viel zu sehen und es wurde viel gelacht, wie man auch auf den Fotos sehen kann.

 

In einer Mail schrieb uns Moritz Gaessner:

„Das war ein wunderbarer, glücklicher Tag, den ich nicht vergessen werde.“ 

 

Dem können wir uns alle nur anschließen, danke!

Jacqueline Adam

 

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